Island ´26 – Nordlichter über See und Schnee

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Man hätte die Reise auch „Island im Sturm und Schnee“ nennen können, aber der Reihe nach. Wir starteten am 18. März in Keflavík und kamen elf Tage Später wohlbehalten und voller Eindrücke und Erlebnisse hier auch wieder an. In der Zwischenzeit durften wir Island in all seiner Vielfalt und Wechselhaftigkeit erleben, die man sich in der Zeit des ausgehenden Winters vorstellen kann. Und ein Reiseschutzengel hat sich unser wohl auch angenommen. Auch wenn Schneemassen, Sturm und Straßensperrungen drohten, gab es für uns immer ein kleines Zeitfenster, das wir nutzen konnten. Wir konnten also immer unterwegs sein, haben all das gesehen, was wir sehen wollten und kamen auch stets dort an, wohin wir wollten. Damit haben wir sehr schöne Tage verbringen können auf den großen Halbinseln Snæfelsnes im Westen und Vatnsnes und Tröllaskagi im Norden. Und auch den Zauber der Polarlichter konnten wir genießen; wundervoll, ergreifend und einfach schön!

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